Ein spannender Tag in Bremerhaven – Realschüler konnten viel entdecken

Regenwald und Antarktis - nur einen Katzensprung voneinander entfernt. Der zehnte Jahrgang besuchte das Klimahaus in Bremerhaven. Und wie war das damals? Der achte Jahrgang erkundet gleich nebenan das Auswandererhaus.

Schüler berichten:

Jahrgang 10: Das Klimahaus

Die Fahrt nach Bremerhaven

Am Montag den 01.11.2017 sind wir, die 10b und die 10a in einem Reisebus nach Bremerhaven gefahren, um dort das Klimahaus zu besuchen. Die Fahrt dauerte ca. 3 Stunden, die wir mit viel Spaß und Musik überstanden.

Im Klimahaus angekommen hatten wir noch ein bisschen Zeit. Am Anfang sind wir in einen großen Raum gekommen wo uns eine junge Frau über die Verhaltensregeln und den Ablauf aufgeklärt hat.

Der erste Raum war die Schweiz. Dort gab es viele Berge und auch die Gletscher in der Schweiz ziehen sich durch den Klimawandel zurück.

In Sardinien wurde uns gezeigt, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere unter dem Klimawandel leiden.

Im Regenwald von Kamerun war es dunkel und sehr warm, die Luftfeuchtigkeit war sehr hoch. Die Wege waren eng und der Boden weich.

Danach ging es in die Antarktis in der es -89° waren. Es waren Überall Eisberge und Schnee.

In der Samoa wurde ein Strand simuliert. Dort gab es viele Palmen, ein Strandhaus und ein Türkises Meer mit vielen Fischen. Man musste durch eine prachtvolle Unterwasserwelt um in den nächsten Raum zu gelangen.

Nach dem Besuch im Klimahaus hatten wir noch ein wenig Zeit um uns in kleinen Gruppen in der Stadt aufzuhalten.

Die Rückfahrt war sehr anstrengend, manche schliefen aber gegen Ende wurde ordentlich Stimmung gemacht. Alle sangen und hatten gute Laune.

Hanna und Lisa 10b

Mein interessantester Moment im Klimahaus

  • Der schönste Moment war in Kamerun, im Regenwald. Man konnte diesen Urwald in der Nacht, mit unserer Gruppe durchgehen. Dies dauerte ungefähr 5 Minuten. In der Dunkelheit, hörte man Tiergeräusche. Dann ging es weiter zu einem Fluss. Um über den Fluss zum anderen Ufer zu gelangen, musste man eine Hängebrücke aus Seilen überqueren.

Merthe-Marie Schliephake (10b) und Dominik Müller (10b)

  • Am meisten hat meine Gruppe die Antarktis fasziniert. In diesem Raum beträgt die Temperatur minus sechs Grad Celsius – die durchschnittliche Sommertemperatur der Antarktis. Als wir in den Raum betraten, sah man nur Eis. In der Mitte des Raumes stand ein keines Zelt und daneben ein Reisekoffer. In dem Raum danach, hat man einen bezaubernden Sternenhimmel gesehen, in dem wir uns einige Minuten aufgehalten haben.

Metrle und Sina 10b

  • Unser schönster Moment war in der Polarzone. In dieser Zone sind es durchschnittlich bis zu -89 °C. Wir fanden den Polarbereich sehr schön und liebevoll gestaltet, da in der Mitte sich ein Zelt befand und ringsherum waren die Wände und die Decke mit Eisbergen gestaltet. Aus dem Zelt kamen nachgestellte Geräusche von Einwohnern, man vermutet Eskimos.

Nora Damitz und Lea Artelt aus der 10b.

  • Uns ist aufgefallen, dass die meisten Klimazonen sehr warm waren. Unsere Meinung nach war es sehr interessant, da auch der Klimawandel Thema des Klimahauses war.

Jacky, Lena, Sibel 10b

Jahrgang 8: Das Auswandererhaus

Auswandererhaus Bremerhaven

Am 01.11.2017 war unsere Klasse im Auswandererhaus in Bremerhaven dort haben wir viel gesehen. Welche Leute zum Beispiel ausgewandert sind und welche Gründe sie dafür hatten. Viele sind gegangen, weil ein Teil ihrer Familie dort wohnte oder sie dort einem besseren Job nachgehen konnten. Als wir uns mit den Personen erstmal genug befasst haben, waren wir in einem Teil, wo ein Schiff nachgestellt wurde. Dort konnten wir sehen, wie die Leute, die ausgewandert sind, nach Amerika kamen. Wir haben Schlafzimmer und Esszimmer der Fähre gesehen. Aber zum Auswandern musste man auch einen bestimmten Test mit ein paar Fragen beantworten, wie zum Beispiel, ob man gesund sei oder ob man die Reise selbst bezahlen könne. Diesen Test konnten wir auch mal ausprobieren, um zu gucken, ob wir in dieser Zeit auswandern durften. Die meisten bestanden ihn auch und dann gingen wir wieder weiter in einen Raum, wo wir sehen konnten, wie viele Leute beispielsweise von Hannover in die USA ausgewandert sind.

Dann besuchten wir den zweiten Teil der Ausstellung, bei der es um Deutschland als Einwanderungsland ging. Hier sahen wir ein paar Geschäfte aus den 70er Jahren und wenn wir wollten, konnten wir uns auch auf die Suche nach versteckten Dingen von der Person auf unserer Bordkarte machen, die uns zu Beginn der Führung zugewiesen wurden. Die meisten aber gingen weiter zum Kinobereich, wo die Führung endete und wir konnten einen Film anschauen oder an einem PC die Datenbank nach Vorfahren durchforsten, ob diese ausgewandert sind.

Schülerbericht (Jg. 8)