Live-Drive in Broistedt der Klasse 9b

Am Montag waren wir, die Klasse 9b, beim Live-Drive in Broistedt.

Aufgeteilt in zwei Gruppe ging es für die eine Hälfte um 8 Uhr los und für die andere um 10.10 Uhr. Zur ausgemachten Uhrzeit haben wir uns im Klassenraum getroffen und sind mit unserem Klassenlehrer, Herrn Habermann, Richtung Mensa gegangen, wo der Bus bereits auf uns gewartet hat. Corona bedingt hielten wir uns dabei an den nötigen Abstand und desinfizierten uns vor dem Einsteigen die Hände. Natürlich herrschte im Bus Maskenpflicht und somit haben wir die Maske auch getragen. Auch sonst war der Bus gut auf die Corona-Vorschriften vorbereitet. Er war zum Beispiel mit einer Klimaanlage ausgestattet (siehe Foto) und wir saßen mit Abstand und nur mit der halben Klasse im Bus.

Als wir in Broistedt angekommen waren, haben wir vor dem Gebäude gewartet und mussten zunächst eine Anwesenheitsliste abgeben. Dann wurden wir von unserem Sicherheits-Fahrlehrer abgeholt. Nachdem wir uns die Hände desinfiziert hatten und darauf hingewiesen wurden, genügend Abstand zu halten, sind wir in einen Theorieraum gegangen. Dort hatte jeder einen einzelnen Platz.

Nachdem wir leise wurden, begannt er mit dem sogenannten Theorieunterricht für Sicherheit. Dort haben wir unter anderem gelernt, was ist eigentlich „Gefahr“ und wer ist an einem Unfall schuld?

Und dann ging es richtig los! Was ist mit Drogen und Alkohol am Steuer? Das wollte er uns simulieren. Somit durften wir alle einmal Auto fahren, leider nur lenken. Wir sollten gerade aus durch Hütchen fahren, bis waagerecht eine Wasserfontäne mit einer Lücke aufsteigt. Dort sollten wir dann durchfahren. Dies war jedoch nicht so einfach wie es sich anhört, da wir im Vorfeld nicht wussten, wo die Lücke sein wird. Die erste Runde sind wir mit 30 km/h und die zweite mit 60 km/h gefahren. Anschließend ging es um das Simulieren von Alkohol am Steuer. Wir bekamen eine Brille aufgesetzt, die uns zeigen sollte, wie sich das Sehen bei 0,4 Promille verändert. Bei der Aufgabe sind so gut wie alle gescheitert! Das hat uns auch sehr die Augen geöffnet, was es Auslösen kann, wenn wir uns so ans Steuer setzen.

Am Ende des Tages waren wir alle sehr begeistert und haben sehr viel gelernt.

Vielen Dank für den schönen Tag an unseren Fahrlehrer Norbert Funk.